Achtung: Zum 13. Juli 2010 läuft der Extended Support für Windows XP Service Pack 2 aus
Wir möchten sicherstellen, dass Sie über diese Termine informiert sind und Ihre System- und Betriebssystemupgrades entsprechend planen, so dass Sie unterbrechungsfrei Zugriff auf Microsoft-Supportleistungen und -Updates haben.
- Der Support für Windows XP SP2 endet am 13. Juli. Falls Sie ein XP-Betriebssystem mit diesem Service Pack oder eine ältere Windows-Version auf Ihrem PC installiert haben, müssen Sie auf Windows XP Service Pack 3 oder Windows 7 upgraden.
- Der Support für Windows Vista RTM (Release to Manufacturing) endete am 13. April 2010. Falls Sie mit einer RTM-Version arbeiten, sollten Sie auf Windows Vista SP2 oder Windows 7 upgraden.
- Der erweiterte Support für Windows 2000 Server und Windows 2000 Professional endet am 13. Juli 2010. Um weiterhin Updates und Supportleistungen in Anspruch nehmen zu können, müssen Sie auf eine aktuellere Windows-Version umsteigen
In vielen Fällen dürfte der Kosten- und Zeitaufwand für eine Migration auf ein neues Service-Pack so erheblich sein, dass Sie gleich eine Migration auf Windows 7 in Betracht ziehen sollten.
Unser Tipp: Bleiben Sie Aktuell und Nutzen alle Vorteile die Ihnen ein Upgrade auf Windows 7 bringt. Und vergessen Sie nicht den XP-Modus, den Windows 7 Professional und Ultimate mitbringen, in dem Sie auch noch alte Produkte, die nur unter Windows XP lauffähig sind, weiterhin nutzen können.

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http://blog.inet-tec.net/wp-content/uploads/2010/05/inet-tec_newsletter_01-10.pdf
Schadsoftware wird immer komplexer und leistungsfähiger. In ähnlichem Maße, wie der Leistungsumfang von legaler Software wächst, ziehen auch Online-Kriminelle nach. Im zweiten Halbjahr 2009 beobachtete Microsoft eine verstärkte Arbeitsteilung in der Schadsoftware-Industrie. Zudem zeigt der halbjährlich erscheinende Security Intelligence Report in seiner achten Auflage (SIRv8), dass die Kriminellen einen hohen Organisationsgrad erreicht haben und fast ausschließlich aus finanziellen Motiven agieren. Die wichtigste Erkenntnis für Nutzer ist eine altbekannte: Am besten geschützt sind Systeme, auf denen Software in neuesten Versionen installiert ist und Sicherheitsupdates automatisch direkt nach Erscheinen aufgespielt werden. Die Infektionsraten in Deutschland bleiben im internationalen Vergleich niedrig und sind zum dritten Mal in Folge gesunken.
“Die aktuellen Zahlen bestätigen erneut: Der beste Schutz ist – neben einem gesunden Misstrauen und einer aktuellen Anti-Virus-Software – ein System, dessen Software auf dem neuesten Stand ist”, sagt Tom Köhler, Direktor Informationssicherheit bei Microsoft Deutschland. “Das gilt für Betriebssysteme, Anwendungen und natürlich auch für Browser. Industrieweit haben wir in den letzten Jahren bei den Bemühungen, Sicherheitslücken zu minimieren, große Fortschritte gemacht, wodurch es für Kriminelle schwerer wird, Einfallstore in die Systeme zu finden. In unserem konkreten Fall heißt das zum Beispiel: Wer heute noch den Internet Explorer 6 installiert hat, geht ein unnötiges Risiko ein und sollte dringend auf die kostenlose Version 8 upgraden, die ein deutlich höheres Schutzniveau bietet. Erfreulich, dass deutsche Computerbenutzer beim Thema Internetsicherheit im internationalen Vergleich einen guten Job machen.”
Hier nochmals in der Zusammenfassung die wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen:
- Antivirensoftware mit den aktuellen Virensignaturen
- Aktuelles Betriebssystem (z.B. Windows 7) mit den aktuellen Sicherheitsupdates
- Internet-Browser in der neuesten Version und mit den aktuellen Updates
- Firewall im Netzwerk, die den ein- und ausgehenden Datenstrom überwacht
- Anwender sollten nur mit eingeschränkten Benutzerrechten arbeiten
- E-Mail Verkehr durch Spam- und Virenfilter bereinigen
- Anwender für den korrekten Gebrauch von E-Mail und Internet sensibilisieren
(Quelle: Microsoft)
Basierend auf der Vereinbarung mit der Europäischen Kommission vom Dezember 2009 können sich Anwender von Windows über einen neuen Auswahlmechanismus für einen Internetbrowser ihrer Wahl entscheiden. Anwender ab der Version Windows XP, die bereits den Internet Explorer als Standardbrowser verwenden, erhalten ein Software-Update, mit dem sie alternative Webbrowser über ein Auswahlfenster einfach installieren oder beim bisherigen Browser bleiben können. Das Update wird den Internet Explorer nicht deinstallieren, sondern nur inaktiv schalten. In Windows 7 wird es den Internet Explorer zwar aus der Taskleiste entfernen, Nutzer können diesen aber über das Menü “Alle Programme” per rechten Mausklick wieder an die Taskleiste anheften.
Nachdem das entsprechende Update über Windows Update heruntergeladen, installiert und der Computer neu gestartet wurde, wird automatisch das Browserwahlfenster angezeigt. Durch das Browserwahl-Update werden auf Ihrem Computer keine Programme hinzugefügt oder entfernt. Wenn Sie Windows 7 verwenden und Internet Explorer Ihr Standardbrowser ist, bewirkt das Update, dass das Internet Explorer-Symbol von der Taskleiste gelöst wird. Internet Explorer ist aber weiterhin über das Startmenü verfügbar und Sie haben die Möglichkeit, das Symbol erneut an die Taskleiste anzuheften.
Wenn das Browserauswahlfenster erscheint und Sie auf dem Willkommensbildschirm auf “OK” geklickt haben, haben Sie folgende Möglichkeiten:
- Sie können das Browserauswahlfenster über einen Klick auf das rote “X” in der rechten oberen Ecke schließen. Der bisherige Standardbrowser bleibt als Standardbrowser erhalten. Das Fenster erscheint nicht erneut.
- Wenn Sie Internet Explorer als Standardbrowser verwenden, können Sie Internet Explorer als Standardbrowser behalten, indem sie auf die Schaltfläche “Installieren” unterhalb des Internet Explorer klicken. Das Fenster erscheint nicht erneut.
- Anwender können über die Schaltfläche “Weitere Informationen” weitere Informationen zu dem jeweiligen Browser erhalten. Diese Informationen werden vom jeweiligen Anbieter zur Verfügung gestellt. Über die Schaltfläche “Installieren” können sie den entsprechenden Browser installieren. Das Fenster erscheint nicht erneut.
- Sie können über die Schaltfläche “Später auswählen” die Wahl Ihres Browser auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Das Fenster erscheint der nächsten Anmeldung dann erneut.

Browserauswahlfenster
Vor kurzem hatten wir bei einem Kunden das Problem, dass er Anhänge im .tif-Format nicht öffnen konnte.
Um das Problem zu lösen, muss man den temporären Outlook-Ordner leeren.
Wie man das macht habe ich in einem Forum entdeckt. Hier eine kurze Anleitung:
- am jeweiligen Rechner “regedit” ausführen
- nach dem Schlüssel “OutlookSecureTempFolder” suchen
- solange Suchen, bis man beim richtigen Benutzer angekommen ist
- den Schlüssel öffnen und den Pfad, der darin enthalten ist, kopieren
- den Pfad im Explorer öffnen und alle Dateien in diesem Ordner löschen
- Outlook neu starten
Jetzt kann man alle Anhänge wieder öffnen.
Ihr Vorteil: Warten Sie nicht länger – nutzen Sie Office 2007 sofort und holen Sie sich das kostenlose Office 2010 Technologie-Upgrade, sobald es verfügbar ist!
So funktioniert das Upgrade von Microsoft® Office 2010:
- Office 2007 erwerben, installieren und aktivieren:
Kaufen, installieren und aktivieren Sie ein Office 2007 Produkt zwischen dem 5. März und dem 30. September 2010 und bewahren Sie die Kaufquittung sowie Ihren Product Key auf.
- Office 2010 herunterladen:
Sobald Office 2010 verfügbar ist, einfach auf http://www.office.com/techg gehen, um das Office 2010 Technologie-Garantie-Upgrade kostenlos herunterzuladen. Auf Wunsch können Sie gegen eine Schutzgebühr auch eine DVD bestellen. Der Download und die Bestellung der DVD von Office 2010 im Rahmen der Technologie-Garantie ist nur bis spätestens 31. Oktober 2010 möglich.


Bei Dokumenten in denen Seiten im Hoch- und Querformat vorhanden sind, stellt sich oftmals das Problem, dass auf den Seiten im Querformat die Seitenzahl falsch positioniert ist. Wie man das mit einem kleinen Trick umgehen kann, finden Sie unter nachfolgendem Link.
http://www.office2007-hilfe.de/tutorials-word/word-2007-seitenzahlen-bei-hoch-und-querformat-t524.html
Nach der Installation einer Exchange-Umgebung ruft Outlook standardmäßig die globale Adressliste zuerst auf. Viel besser wäre es natürlich sofort die eigenen Kontakte anzuzeigen. Dies läßt sich mit ein paar Einstellungen in Outlook relativ leicht einstellen. Vorher müssen Sie prüfen, ob der jeweilige Kontakteordner für die Anzeige im Adressbuch eingestellt ist. Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustatste auf den jeweiligen Ordner und klicken Sie im kontextmenü auf Eigenschaften. Sie erhalten das folgendes Menü. Dort können Sie im Reiter Outlook-Adressbuch den betreffenden Hacken (gelbe Markierung) setzen. Bitte beachten: Mit freigegebenen Ordner von anderen Kollegen funktioniert dies nicht. Bei öffentlichen Kontaktordnern lässt sich der Hacken setzen.

Danach das Fenster durch Klick auf “OK” wieder schließen.
Anschließend klicken Sie in der Outlook-Menüleiste auf “Extras -> Adressbuch”.

Im anschließend erscheinenden Menü klicken Sie bitte auf “Extras -> Optionen.” Jetzt können Sie das gewünschte Adressbuch unter dem Punkt “Diese Adressliste zuerst anziegen” auswählen.

In Outlook 2007 haben Sie sicherlich bemerkt, dass manche E-Mails nicht korrekt angezeigt werden. Überall dort wo Bilder eingebettet sind, finden sich nur “rote-Xe”. Dies ist eine Sicherheitsfunktion, die das automatische Nachladen von schädlichem Code verhindern soll. Selbstverständlich können Sie diese Funktion bei vertrauenswürdigen Mails abschalten.

Outlook-Sichere_Absender
Bitte klicken Sie wie auf dem Beispielbild angedeutet auf den Punkt “Listen sicherer Absender” und dann auf “Absender zur Liste sicherer Absender hinzufügen”. Ab sofort wird der Inhalt von Mails dieses Absenders sofort korrekt angezeigt.
Willkommen in unserem BLOG! Hier werden wir Sie in Kürze über alles rund um die Themen EDV und Internet informieren. Viel Spaß beim Lesen